Auch Räubertöchter müssen mal wieder nach Hause
Es war soweit. Am Freitag hieß es für mich: Ta-ta Afrika! Mit einem letzten Besuch auf der Okapuka Lodge, zwei fetten Krokodilen, einem letzten Mal Lennis Soyamincenudelauflauf mampfen, Stagediving, Au revoir und einem Herzen vollgepackt mit Erinnerungen ging mein Auslandsaufenthalt in Afrika zu Ende.
Am Flughafen hats mich dann das erste Mal richtig kalt erwischt. Zwischen gestern und morgen gefangen, ist mein Kopf mit mir Achterbahn gefahren. Drei Monate zurück, zwei Wochen zurück, mehrere Stunden manchmal nur. Und irgendwo zwischen drin auch die unglaubliche Vorfreude auf zu Hause. Zum Glück ging dann alles sehr schnell und schon ist der Flieger 10 Stunden später in Frankfurt gelandet.
Und weil jedes Ende auch ein Anfang ist, hat das Abenteuer damit eigentlich erst begonnen. Denn wer schonmal weit weg gereist ist, der weiß: ist das Reisefieber einmal geweckt, gibt es kein Zurück mehr.
Und weil aus Nesthäckchen Räubertöchter werden, die Welt eigentlich gar nicht so groß ist, Freundschaften über Ozeane hinweg gehen und Wildpferde frei sein müssen, stehen die nächsten Pläne schon fest.
Ciao Bella
TEILEN MIT:
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
Das könnte dich auch interessieren
Schlaflos in Taipeh
10. Juli 2016
Bikinstreifen sind aus. Der Trend geht zum Farmerarm.
20. Oktober 2014




